Im letzten Beitrag wurden die Aufgaben bei der Planung beschrieben. Der Prozess oder die Phasen der Konzeptentwicklung werden im Grunde nichts Anderes darstellen. Nach medienbildungskonzept (http://bit.ly/2YIggJh) kann der Prozess wie folgt aussehen:

  1. Visionen entwickeln – Träumen ist erlaubt, was machen wir wenn …? oder ihr habt 30 Tablets für den Unterricht, was machen wir (im schulischen Kontext) damit?
  2. Bestandsaufnahme und Dokumentation
  3. Infrastruktur als Kernproblem angehen
  4. Dem System Orientierung bieten
  5. Kommunikation und Zusammenarbeit an der Schule organisieren
  6. Arbeit in den Fachschaften
  7. Bedarf an Endgeräten und Software
  8. Evaluation

Auch wenn jetzt die Ferienzeit begonnen hat, ist die Kommunikation mit den Vorreitern möglich. Empfehlenswert ist auch, dass man die vorhanden Mittel und Möglichkeiten nicht aus dem Blick verliert. Dies betrifft die Nutzung der Computerkabinette für den nicht-Informatik-Unterricht oder die Gestaltung der Ganztagsangebote, z. B. mit Themen zur Medienproduktion, denn hier agieren die SuS, bilden und erweitern somit ihre Medienkompetenz in zweifacher Richtung – Medienbildung und Medienkompetenz.

  • Schülerradio für die Pausen in der Schule,
  • Produktion, Veröffentlichung von Podcast
  • kleine Erklär-Filme für den Unterricht,
  • andere Präsentationstechniken und -programme (Prezi) ausprobieren
  • Unterrichtsprojekte mit ActiveInspire oder SMART Learning Suite

Alle diese Gedanken gehören in das Medienbildungskonzept und glaubt mir unsere Schüler sind noch kreativer.

Im nächsten Beitrag beginnt eine Reihe zum Thema Medienbildung und Medienkompetenz.

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